1  Einleitung: Die Krise der heutigen Ökonomie

2 Ein Philosoph entdeckt die Wirtschaft: Adam Smith
     Die Mutter bleibt der wichtigste Mensch - ein Leben lang
     Eine Eliteuniversität enttäuscht: Adam Smith langweilt sich in Oxford
     Wirtschaft in Glasgow: Monopole und Sklavenhandel
     Begegnung mit der Konkurrenz: die Physiokraten
    Das Werk eines Pensionärs: Der Wohlstand der Nationen
    Smith fordert den Freihandel- und wird Zollbeamter

3  Vom Bäcker bis zum Freihandel: Der Wohlstand der Nationen (1776)
    Der Irrtum der Merkantilisten: Gold macht nicht reich
    Das zentrale Prinzip: Die Arbeitsteilung erklärt (fast) alles
    Gemeinnutz durch Eigennutz: Wie die Makroökonomie entdeckt wurde
    Ein Rätsel, das ein Rätsel bleibt: Wie entstehen Preise und Gewinne?
    Das Los der Arbeiter: Reicher als »viele Könige in Afrika«
    Freihandel weltweit: Die Anfänge der Globalisierung
    Kolonien und Sklaverei: Ausbeutung macht ärmer
    Die Brücke von Smith zu Marx: David Ricardo (1772-1823)

4  Ein Kommunist analysiert den Kapitalismus: Karl Marx
    Das Erbe von Hegel: Die Dialektik des Prozesses
    Marx erfindet das Proletariat
    Mehr als nur »ein Talent«: Friedrich Engels
    Die Lage der arbeitenden Klassen in England
    Die Revolution war schneller: Das Kommunistische Manifest
    Das Elend des Exils: London 108
    Von Marx zum Marxismus

5  Der Sozialismus wird wissenschaftlich: Das Kapital(1867)
    Kapital ist kein Besitz, sondern ein Prozess
    Die Dialektik des Kapitals: Konkurrenz endet im Monopol
    Irrtum I: Die Arbeiter sind nicht verelendet
    Irrtum II: Ausbeutung gibt es - aber nicht den Mehrwert
    Irrtum III: Geld ist keine Ware
    Auch ein Genie darf irren: Die Bedeutung von Marx

Der Kapitalismus interessiert nicht: die Neoklassiker
    Nur der subjektive Nutzen zählt
    Ein Rätsel, das ein Rätsel bleibt: Wo kommen die Preise her?
    Die Realität wird ignoriert: Großkonzerne sind angeblich   unwirtschaftlich
    Schumpeter spottet über die Neoldassik: nur "Jarnmergestalten"
    Krisen? Welche Krisen?

7  Wo bleibt das Geld?!  John Maynard Keynes
    Die Eltern sind stolz: Keynes schafft es nach Eton
    Ein fähiger Mathematiker, aber kein Genie
    Nichts zu tun im India Office: Keynes schreibt seine  Dissertation
    Reparationen sind unbezahlbar: Keynes verfasst einen Bestseller
    Der private Keynes: Bloomsbury und Lydia Lopokova
    Keynes' langer Abschied von der Neoldassik
    Unheilbar krank

8 Sicher ist nur die Unsicherheit: Die allgemeine Theorie (1936)
    Die Neoldassik versteht ihre eigene Theorie nicht
    Sparen ist keine Tugend - sondern gefährlich
    Kleiner Exkurs: Wo kommt das Geld her?
    Das ungelöste Rätsel der Neoldassik: Wie funktioniert der Zins?
    Es zählt nicht der Zins - sondern die Spekulation
    Der Homo oeconomicus hat keine Chance - weil es das Risiko nicht gibt
    Die Übermacht der Finanzmärkte
    Versagt der Markt, muss der Staat eingreifen
    Kein Freihandel mit Geld

9  Der heutige Mainstream: Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung
    Mitten im »Wirtschaftswunder«: Die Neoliberalen planen ihren Siegeszug
    Ein Lobbyist der Industrie: Ludwig Erhard
    Die Wende von 1973: Das Finanzkasino öffnet wieder
    Milton Friedman: die »Konterrevolution« gegen Keynes
    Der Monetarismus versagt - aber die Finanzmärkte boomen
    Eine falsche Theorie wird teuer: Die Finanzkrise kostet Billionen
   Nach der Krise ist vor der Krise

10  Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können

Anmerkungen
Literatur